Olga’s Debating Club

    Es war wohl ein Glücksfall, dass Mitte der 1990er Jahre ein Lehrer ans Königin-Olga-Stift kam, den man getrost als den Vater des Debating in Deutschland bezeichnen kann. Mr. Michael Pates gründete und leitete mit großem Engagement den Debating Club in den ersten Jahren. Diese Tradition hat sich seitdem fortgesetzt und in zwei aktiven Debatinggruppen etabliert, den Juniors (Klasse 8 und 9) und den Seniors (Klasse 10-12).


    Was ist ‘Debating’ ?

    Keinesfalls darf Debating mit Diskutieren verwechselt werden, denn Debating folgt ganz klar definierten Regeln:

    Zwei Mannschaften – bestehend aus jeweils drei Sprechern – stehen sich in einem Wettkampf gegenüber und debattieren ein gemeinsames Thema, die so genannte Motion. Ein Team spricht für die Motion (Proposition), das andere Team dagegen (Opposition). Während der Sprechzeit (6 bzw. 8 Minuten) können Fragen des gegnerischen Teams zugelassen werden (sogenannte Points of Information), die die Debatte sehr beleben. Wertungsrichter entscheiden auf der Grundlage von Style (Rhetorik), Content (Argumentationsstärke) und Strategy (Strategie und Redezeit) welches Team als Sieger aus der Debatte hervorgeht. Debattieren findet nicht nur als innerschulische Veranstaltung statt. In Wettkämpfen gegen andere Schulen (Junior League und Senior League) nehmen Schülerinnen und Schüler des Olga-Stifts auch an deutschen Meisterschaften und internationalen Turnieren wie den ‘EurOpen’ sowie Weltmeisterschaften teil. Im Jahr 2004 und 2016 war das Königin-Olga-Stift Gastgeberschule im Rahmen der Weltmeisterschaften in Stuttgart.


    Warum gerade ‘Debating’ ?

    Debating ist ein ideales Feld um Fertigkeiten einzuüben, die von großem Wert in der Schule aber darüber hinaus sicher auch im Berufsleben sind, wie zum Beispiel:

      • vor Zuhörern frei zu sprechen
      • Argumente überzeugend zu präsentieren
      • zu verstehen, dass es bei Streitthemen immer zwei Blickwinkel gibt und die andere Seite zu respektieren
      • spontane Reaktion auf Fragen der gegnerischen Seite (‚think on your feet’)
      • seine Gedanken zu strukturieren, zu entwickeln und sich auf das Wesentliche zu beschränken
      • Schulung rhetorischer Fähigkeiten wie Intonation, Mimik, Gestik, Sprechtempo
      • Teamarbeit und interkultureller Austausch mit Jugendlichen aus aller Welt

    Dies sind nur einige wenige Argumente, die ‘Debating’ am Königin-Olga-Stift zu einem festen Bestandteil des Curriculums haben werden lassen. Wenn man sieht, mit wie viel Freude und Motivation die Schülerinnen und Schüler bei der Sache sind kommt man zu der Überzeugung, dass Debating eigentlich an keiner Schule fehlen sollte – und schon gar nicht an einer mit bilingualem Profil.


    Erfolge des Schulteams aus den letzten Jahren:

      • Junior League Winner: 2018,2017,2005
      • Junior League Runner-Up: 2013
      • Junior League Third Place: 2015
      • Senior League Winner: 2006
      • Senior League Runner-Up: 2007
      • German Debating Championchips Third Place: 2015
      • Schüler*innen bei Weltmeisterschaften für Team Germany: 2019, 2018, 2017, 2016.

    Debating-WM am Olga-Stift

    Am Donnerstag (21. Juli 2016) werden 4 Nationalteams aus Indien, Macau, der Türkei und Deutschland an unsere Schule kommen, um im Rahmen der diesjährigen World Schools Debating Championships (WSDC) die ersten zwei Runden auszutragen. Am Vormittag erwartet uns um 10:30Uhr eine Debatte, die sich mit der Verantwortung zu altruistischem Verhalten auseinandersetzt:

    „This House believes that, after meeting their basic needs, individuals have a moral responsibility to donate their wealth towards poverty alleviation“.

    Am Nachittag wird dann um 15.00 Uhr eine sogenannte Impromptu Debate statt finden, die zuvor in lediglich 60 Minuten vorbereitet wurde und bei der das Thema, die sogenannte Motion, noch nicht bekannt ist.

    Die Begegnungen finden im Musiksaal und in der Aula statt.

      • Runde 1, 10.30 Uhr: India – Turkey, Macau – Germany
      • Runde 2, 15.00Uhr: Germany – India, Turkey – Macau
    Mit besonderem Stolz erfüllt uns, dass mit Joke Steinwart eine Abiturientin des Olga-Stifts für Team Germany spricht und wir sie mit etwas Glück auch sehen werden.

    Wer sich näher für die WSDC interessiert, an der 57 Nationen von allen Kontinenten teilnehmen, findet im Internet eine ausführliche Seite (www.wsdcgermany2016.com) oder eine App mit aktuellen Informationen („WSDC 2016 Stuttgart“).


          Olga’s Debaters beim Workshop im Oktober 2017


    Olga’s Junior Debaters win Junior League 2017

    Das Debating-Team des Königin-Olga-Stifts ging bei der Finalrunde in Würzburg (19.-21. Mai 2017) als Sieger der acht besten Junior Teams in Deutschland hervor. Nach einer makellosen Vorrunde mit 6 erfolgreichen Debatten konnte unser Schulteam bereits die Vorrunde als erstplatziertes Team abschließen. In Würzburg zeigte sich dann nochmals die Klasse unserer Redekünstler, die auch im ‚Speakers Ranking’ der besten Sprecher ganz oben vertreten waren und mit Anke Steinwart die beste Sprecherin des Turniers stellten.

    So standen ‚Olga’s Debaters’ nach 4 weiteren Erfolgen in der Gruppenphase und im Semi-Finale im ‚Grand Final’. In der Finaldebatte: ‚This house believes that children should not be allowed to work in the performing arts or professional sports’ konnten Tabea Groß, Anke Steinwart und Rohash Mohan als ‚Opposition’ mit ihren Argumenten, ihrer Analyse und ihrer Redekunst überzeugen. Für sechs der sieben Jurorinnen und Juroren hieß der Sieger Königin-Olga-Stift, die dem zweitplatzierten Schubart-Gymnasium aus Ulm das Nachsehen gaben. Interessanterweise debattierten an gleicher Stelle 4 Jahre zuvor die beiden älteren Schwestern von Tabea und Anke, Patrizia und Joke, ebenfalls im Grand Final gegen die International School Frankfurt. Damals hatte unser Team noch knapp das Nachsehen, in diesem Jahr durfte die Deutsche Meisterschaft gefeiert werden.

    Herzlichen Glückwunsch!

    In Würzburg debattierten: Anke Steinwart, Ari Mühlthaler, Karim Abd-El Salam, Lars Kröger, Rohash Mohan und Tabea Groß.

    Junior Debating Team in Würzburg

    Olga’s Junior Debaters win Junior League 2018 and defend their title

    Das Junior Debating-Team des Königin-Olga-Stifts konnte sich nach einer erneut erfolgreichen Junior League Baden-Württemberg wieder für die Finalrunde der acht besten Teams aus Deutschland qualifizieren. In diesem Jahr fand diese vom 15.-17. Juni in Mannheim statt.

    Nach 3 Erfolgen in der Gruppenphasen gegen Teams aus Hamburg, Emmendingen und Böblingen erreichte das Team souverän das Halbfinale gegen das Karls-Gymnasium Stuttgart. In einer Debatte über die ‚Sharing Culture’ in den sozialen Medien überzeugten Lars, Karim und Ari vier der fünf Juroren und zogen damit ins Finale ein. Dort kam es nochmals zu einer Debatte gegen das Albert-Einstein Gymnasium Böblingen, die sich ebenfalls bis ins Finale debattierten. ‚This house would dismiss the ideal of the traditional family’ war die Finalmotion zu der unser Team als ‚Opposition’ zeigen musste, warum die traditionelle Familie auch heute noch ein Ideal darstellt. Mit 5:2 konnten Lars, Smirthi und Ari erneut die Jury überzeugen, was die erfolgreiche Titelverteidigung bedeutete.

    Es war beeindruckend zu sehen, wie stilsicher und treffend die ‚Debater’ des Olga-Stifts argumentierten und wie sie in ihrer Analyse immer wieder deutlich machen konnten, wo die Probleme im Aufbau der Argumentstruktur der Gegenseite liegen. So konnte der tolle Erfolg des Vorjahres wiederholt werden und erneut der Titel des deutschen Meisters im Junior Debating errungen werden. Der Preis für den besten Sprecher des Turniers ging ebenfalls ans Olga-Stift und Ari Mühlthaler durfte sich über die besondere Auszeichnung freuen.

    Herzlichen Glückwunsch!

    Olga’s Junior Debaters with two more wins

    Das Junior Team des Königin-Olga-Stifts war am Mittwoch, den 19.02.2020, am Max-Born-Gymnasium in Backnang bei den Runden 3 und 4 der diesjährigen Junior League (Schüler aus Klasse 9 oder jünger) gefordert. Unser Team um Kapitän Pranav Priyadarshi war in beiden Debatten sehr erfolgreich und konnte sich jeweils alle 3 Jurorenstimmen sichern. Nach vorgeschriebenen 60 Minuten Vorbereitungszeit argumentierte das Team in der ersten Debatte erfolgreich, warum Instagram insgesamt mehr schadet als nutzt (‚This house believes that instagram does more harm than good‘). In der zweiten Debatte gegen das Lessing-Gymnasium aus Winnenden ging es um die Frage, ob die olympischen Spiele einen festen Austragungsort haben sollten (‚This house believes that the Olympic Games should have a permanent competition site‘). Unser Team überzeugte die Jury als ‚Opposition‘ davon, dass dies keine gute Idee wäre. Das Team kann nach 4 Runden auf 3 klare Erfolge verweisen und blickt optimistisch auf die ausstehenden zwei Debatten der Vorrunde am 27. März.

    In Backnang debattierten:

    Husayn Manager, Julia Petelenz, Konstantin Kremer, Maja Mühlthaler und Pranav Priyadarshi. Zusätzlich half Harini Ramakrishnan in der Vorbereitung der ‚Impromptu Debate‘.

    Zwei Debattierer des Olga-Stifts bei der WM in Thailand

    Interviewt werden Ari Mühlthaler und Anke Steinwart, beide Mitglieder des Debating-Teams des Königin-Olga-Stift, die 2019 als Teil der deutschen Nationalmannschaft an der DebatingWeltmeisterschaft in Bangkok, Thailand, teilnahmen.

    Stefan Schuster (Debating-Coach des Königin-Olga-Stift): Anke und Ari, ihr wart im Sommer bei der Debating-Weltmeisterschaft in Thailand, wie kam es dazu?

    Anke Steinwart: Ich debattiere schon seit der achten Klasse und habe das ein Stück weit von meinen beiden älteren Schwestern mitgekriegt, die auch beide im Nationalteam waren. So kam es, dass ich schon 2018 an der Weltmeisterschaft in Zagreb teilgenommen habe, da es mich wahnsinnig interessiert hat. Es ist so eine tolle Möglichkeit auf internationaler Ebene Leute kennenzulernen und über wichtige Themen unserer Zeit zu diskutieren.

    Ari Mühlthaler: Auch ich debattiere schon seit der achten Klasse und das gefiel mir so gut, dass ich mich im Jahr darauf für das Junior-Nationalteam beworben habe und letztes Jahr dann eben für das richtige Nationalteam, für das ich zum Glück auch angenommen wurde und mit Anke und drei weiteren Schülern nach Thailand gereist bin. Stefan Schuster: Was hat euch denn an Thailand und der WM

    Stefan Schuster: Was hat euch denn an Thailand und der WM am meisten beeindruckt?

    Anke Steinwart: Eigentlich hätte die WM ja in Sri Lanka stattfinden sollen, wurde jedoch aufgrund der Terroranschläge vergangenes Ostern dort abgesagt. Dass in so kurzer Zeit die internationale Community es geschafft hat, so ein riesiges, tolles Event neu aufzustellen, fand ich sehr beeindruckend.

    Ari Mühlthaler: Mich hat besonders fasziniert, dass so viele verschiedene Nationen teilgenommen haben. Das Besondere an der Weltmeisterschaft ist, dass die 70 teilnehmenden Mannschaften auch tatsächlich aus 70 verschiedenen Ländern kommen. Alle sind zusammen, man kann so viele neue Kontakte knüpfen, das war unglaublich.

    Stefan Schuster: Das wäre schon die nächste Frage: Hattet ihr viel Kontakt zu den anderen Teams und wenn ja, glaubt ihr, dieser Kontakt wird sich halten?

    Ari Mühlthaler: Auf jeden Fall, gerade heute ist es ja einfacher denn je mit Leuten im Kontakt zu bleiben. Ich besuche diesen Sommer zum Beispiel zwei Mitglieder des amerikanischen Nationalteams, die ich vor zwei Jahren bei einem Turnier kennengelernt und dieses Jahr in Thailand wiedergesehen habe. Es gibt ja zum Glück viele Turniere über das Jahr verteilt, so sieht man viele Freunde auch mehrmals im Jahr

    Anke Steinwart: Auch bei mir ist es so: Dadurch, dass so viele Teams regelmäßig zu Turnieren reisen, ist es eine riesige Gemeinschaft, in der jeder jeden kennt. Es ist einfach unglaublich, so viele tolle Menschen aus so vielen verschiedenen Teilen der Welt zu kennen, die alle ähnliche Interessen teilen, das ist eine Möglichkeit, die einem, glaube ich, gerade als Schüler sonst nicht geboten wird.

    Stefan Schuster: Ja, das klingt toll. Dann würde ich gerne wissen: Was fasziniert euch so an Debating und was denkt ihr, muss man mitbringen, um dabei erfolgreich zu sein und Spaß zu haben?

    Anke Steinwart: Also ich glaube, man muss definitiv sehr viel Motivation mitbringen, aber ich glaube auch, aus dem Debattieren kann man so unglaublich viele Sachen lernen. Man lernt einerseits seine Ideen und Interessen auszudrücken und Standpunkte überzeugend darzustellen und zu präsentieren. Andererseits lernt man inhaltlich in so vielen verschiedenen Themenfeldern Dinge, die man in der Schule vermutlich nie lernen würde. Deswegen glaube ich, braucht man vor allem Motivation, um erfolgreich zu sein. Wenn man diese Motivation mitbringt, kann man so unglaublich viele Dinge lernen, die weit über das hinausgehen, was man sonst mitbekommen würde.

    Ari Mühlthaler: Mir persönlich macht es einfach unglaublich viel Spaß. Das inhaltliche Wissen, das Kennenlernen von so vielen Menschen, das Argumentieren und Diskutieren an sich, all das fasziniert mich einfach. Meiner Meinung nach ist das Wichtigste, das man mitbringen sollte, Wissenshunger. Dass man neue Dinge kennenlernen will, weil man eben ganz viel Faktisches, Wissenschaftliches lernt, wenn man zu einem Thema recherchiert. Das kann alles sein, von wissenschaftlicher IT bis hin zu Philosophie und Moral. Aber auch generell: Man lernt den Umgang mit Menschen oder wie sich Probleme auf unterschiedliche Gruppen der Gesellschaft oder sogar unterschiedliche Gesellschaften auswirken. Da braucht man einfach den Hunger, all das zu erfahren, sonst wäre das ein bisschen zu viel Arbeit.

    Stefan Schuster: Wahrscheinlich besonders, wenn man es wie ihr ins Nationalteam schaffen will, Anke ja schon zum zweiten Mal. Das ist natürlich auch etwas, das nur sehr wenige erleben dürfen, von allen Debattierenden in Deutschland ja nur fünf. Es ist dieses Jahr auch sicher etwas Besonderes, dass gleich zwei Debattierende des Nationalteams von unserer Schule kommen. Abschließende Frage: Was sind eure Ziele für das Debating im kommenden Jahr?

    Anke Steinwart: Also ich habe mich entschieden mich nicht nochmal für das Nationalteam zu bewerben, weil ich dieses Jahr mehr Arbeit in die Schule stecken will. Aber ich möchte natürlich in der Schule weiter debattieren und mich dabei auch weiter in neue Themen einlesen und neue Dinge lernen, weil es mir einfach enormen Spaß macht.

    Ari Mühlthaler: Bei mir sind es vorrangig zwei Dinge: Ich möchte mich natürlich so gut es geht weiterhin verbessern, was glaube ich aber auch gut möglich ist, gerade wenn man auf große Turniere fährt und auf viele großartige Debaterinnen und Debater trifft. Und ich möchte gerne maximal viel mitnehmen, ob es jetzt spezifisches Fachwissen, Verständnis der Gesellschaft oder einfach neue Kontakte sind. Mein Ziel ist es, sowohl auf der generellen, sozialen als auch der Debattier-Ebene möglichst viel Neues mitzunehmen.

    Stefan Schuster: Anke, Ari, vielen Dank für dieses Gespräch.

    Anke und Ari: Sehr gerne!

    Bild des Worlds Team’s 2019

    Olga’s Senior Debaters triumphant

    Die aktuelle Situation um das Virus brachte auch für unsere zwei Debatingteams einiges durcheinander. Während für das Junior Team (Kl. 7-9) nach sehr vielversprechenden und erfolgreichen Vorrundendebatten die weiteren Wettkämpfe (im Rahmen der ‚Junior League‘) abgesagt wurden, fand das Finale der ‚Senior League‘ (Kl. 10-12) am vergangenen Samstag (4. Juli) online statt – ein Novum für Schuldebatten in Deutschland.

    Nachdem sich unser Team bereits in den 8 Vorrundendebatten als erstes unter anfangs 40 Teams durchsetzen konnte, ging man die Finalrunde entsprechend optimistisch an. Nichts anderes als das ‚Grand Final‘ war das Ziel, insgeheim hofften alle auf den Titel. Nach zwei überzeugenden Debatten im Viertel- und Halbfinale (3:0 und 4:1 gegen Gymnasien aus Göppingen und St. Blasien) stand man schließlich im Finale dem Parler-Gymnasium Schwäbisch Gmünd gegenüber, den Zweitplatzierten der Vorrunde. In 75 Minuten musste das Team dann als ‚Opposition‘ (auf sich allein gestellt) eine möglichst gute Strategie entwerfen, wie man die Jury mit treffenden Argumenten davon überzeugt, dass die ‚Motion‘ „This house believes that the wealth of an individual should be limited“ abzulehnen sei.

    Die Debatte und das Ergebnis hätten nicht deutlicher ausfallen können. Mit 7:0 Stimmen sprach die Jury dem Team des Königin-Olga-Stifts den Sieg zu. Die Freude in Zimmer 113, wo sich das Team hinter einem Laptop versammelt hatte, war entsprechend groß – die nationale Meisterschaft im Debating geht 2020 ans Olga-Stift! Herzlichen Glückwünsch an Lars Kröger, Ari Mühlthaler, Anke Steinwart und Smirthi Subramanian für diesen außergewöhnlichen Erfolg! Und ein großes Dankeschön geht an Herrn Biermann für die Hilfe bei der Einrichtung der Konferenztechnik.

    Wie geht es jetzt weiter? Smirthi startet bereits am 17. Juli in die diesjährige Weltmeisterschaft im Debating der Schulen, die ebenfalls online stattfinden wird. Ein interessantes Interview mit Anke und Ari als Teilnehmer der letzten Weltmeisterschaft in Thailand findet sich über diesem Beitrag